Faszien in aller Munde

Faszien… sind das nicht die „Dingsa“ in den Muskeln – und überhaupt was hat das mit Yoga zu tun? „Das vergessene Organ“ werden sie von den Autoren Divo G.Müller und Karin Hertzer des Buches „Training für die Faszien“ genannt. Sie erklären sehr detailliert, was dieses „muskuläre Bindegewebe“ ist und welche Funktionen es in unserem Körper übernimmt – und dass sogar für verschiedene Körperbereiche, die von sieben Faszienketten durchzogen werden. Aber nicht nur die theoretische Seite wird durchleuchtet. Ebenso erläutert das Team, wie Probleme mit ihnen entstehen, in welche Faszien-Typen die Menschen eingeteilt werden können und vor allem natürlich, wie ich etwas Gutes für dieses „Organ“ und somit für mich selbst erreichen kann. Das beginnt mit der richtigen Ernährung und geht bis hin zu dem optimalen Training. Das von dem Faszienforscher Dr. Robert Scheip empfohlene Buch ist zwar nicht auf Yogaübungen ausgerichtet, aber es können viele Übungen abgeleitet werden – und das nicht um nur beweglicher zu werden, sondern um rundum gesund zu bleiben.

 Viel Spaß beim Schmökern

Eure Sabine

Hier geht’s zum Buch

http://www.randomhouse.de/Paperback/Training-fuer-die-Faszien/Divo-G-Mueller/e445856.rhd

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4 Gedanken zu „Faszien in aller Munde“

  1. Danke, liebe Sabine, für den Buchtipp. Wir freuen uns sehr, dass dir unser Faszienbuch gefällt. Vor allem der Theorieteil ist auch für Yogis spannend, die ja sowieso schon viel für ihr Bindegewebe tun. Aber mit den 4 Trainingsprinzipien beim Fascial Fitness könntest du deine Yogapraxis ergänzen :-)) Sonnige Grüße von Karin Hertzer

    1. In dem theoretischen Teil meiner Ausbildung wurden uns die Faszien auch schon erläutert, allerdings nicht so umfangreich und vor allem anschaulich wie in Eurem Buch. Ja, es lässt sich wunderbar in den Unterricht einbauen, so dass meine Schüler auch von meinem neuen Wissen profitieren können.
      Dir auch herzliche Grüße
      Sabine

  2. guter Artikel – ich stell mir das immer so vor: die Faszie das Bindegewebe des Körpers.
    Man kann sich vorstellen, dass die Haut wie die Schale einer Orange ist.
    Wenn die Haut die äußere Schicht der Orangenschale ist, wäre die dickere, weiße, faserige Schicht, die fast unmittelbar unter der Schale liegt, die Faszie 🙂

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