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Vedig Chanting

„Chanting zu teilen bedeutet eine Erfahrung der Stille durch das Zuhören zu teilen, einen Prozess der Heilung, eine Verbindung mit der Natur, dem tieferen Selbst und dem Göttlichen“

(T.K.V. Desikachar)

Die Rezitation von vedischen Texten ist in vielen Yoga-Traditionen ein fester Bestandteil. Den vedischen Mantren wird zumeist eine heilende Wirkung nachgesagt. Sie werden durch Zuhören und Wiedergeben erlernt. In einer Gruppe ist dies noch einmal ein ganz besonderes Erlebnis. Es wird eine besondere und tiefe Stimmung geschaffen. Die Rezitation dient dem Erlernen von vedischen Texten die unterschiedlichen Themen gewidmet sind und hier Vertiefung und Heilung bringen können. Dieses besondere Erlebnis möchte ich mit Euch nächsten Donnerstag teilen.

Du bist auch jederzeit herzlich eingeladen, diese als kostenlose Probestunde wahrzunehmen.

Donnerstag 23. Juni um 19:00 Uhr in der ‪#‎Südpolstation‬, rechter Seiteneingang zum Mehrzwecksaal, Gustav-Heinemann-Ring 19, 81739 München.

om-1197557_1280Mehr Information unter www. surya-yoga-muenchen.de
Herzlichst
Sabine

Die Bhagavad Gita

hat im Yoga eine große Bedeutung und ist im Hinduismus eine der wichtigsten Schriften, die auf Grundlage der Veden entstanden ist. Aber auch allgemein enthält sie für uns im täglichen Leben Inhalte, die noch heute topaktuell sind, da sie Anleitung gibt Leid zu reduzieren und zu einem freien selbstbestimmten Leben führen. Es ist das drittmeist gedruckte Buch der Welt.

Es handelt sich hierbei um ein spirituelles Gedicht in dem Krishna mit seinem Schüler Arjuna im Zwiegespräch über einen Kriegsschauplatz ist. Geht man tiefer in die Bedeutung hinein, handelt es sich aber um den inneren Krieg, den alle Menschen tagtäglich erleben.

Einen kleinen Einblick werde ich am Ende meiner Yogastunde am nächsten Donnerstag geben. Du bist auch jederzeit herzlich eingeladen, diese als kostenlose Probestunde wahrzunehmen. Und bis 16. Juni 2016 gibt es 10 Euro Ermäßigung auf die 5-er Karte.

Donnerstag 09. Juni um 19:00 Uhr in der ‪#‎Südpolstation‬, rechter Seiteneingang zum Mehrzwecksaal, Gustav-Heinemann-Ring 19, 81739 München.

Mehr Information unter www. surya-yoga-muenchen.de
Herzlichst
Sabine

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Was hat Meditation mit Yoga zu tun?

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Meditation ist ein wichtiger Bestandteil des Yogas und führt uns zum Ziel unserer Bestrebungen. Bei der 6. Stufe des achtgliedrigen Yogapfades des Patañjalis „Dhãranã“ wird die Konzentration auf einen Punkt, auf eine Richtung gelenkt und dort gehalten. Dies ist die Vorstufe zur gedankenfreien Meditation, die mit der 7. Stufe erreicht wird. Erst dann kann die Höchste Stufe des Yogas „Samãdhi“ – die absolute Glückseligkeit erlangt werden.

Die vielseitigen positiven Wirkungen der Meditation sind längst sogar wissenschaftlich bewiesen. Stress wird reduziert, Optimismus und emotionale Stabilität werden gefördert, das Gedächtnis, die Konzentrationsfähigkeit und geistige Flexibilität werden gesteigert, die Intuition und körperliche Wahrnehmung unterstützt, man wird achtsamer und geduldiger und sogar der Alterungsprozess wird verlangsamt.

Mithilfe von Hirnscans wurde nachgewiesen, dass bei einer regelmäßigen Meditationspraxis sogar verschiedene Gehirnareale wachsen können.

Jeden ersten Donnerstag im Monat werde ich am Ende der regulären Yogastunde eine kurze Meditation anbieten. Du bist auch jederzeit herzlich zu einer kostenlosen Probestunde eingeladen.

Ich freue mich auf Dich

Sabine Herrmann

Die Chakren

Sie scheinen sehr mystisch und die Menschheit beschäftigt sich schon seit vielen hunderten von Jahren in verschiedenen Kulturen mit ihnen. So gibt es auch verschiedene Vorstellungen und Definitionen. Fest steht, dass es sich um Energiezentren oder -wirbel handelt, denen verschiedene Bedeutungen zukommen. Die bekannteste Vorstellung ist die der 7 Chakren, die der Yoga- und Tantraphilosophie entspringen. Diese 7 Energiepunkte, die entlang der Wirbelsäule gebildet werden zeigen den aktuellen physischen und psychischen Zustand des Menschens. So werden jedem Chakra Eigenschaften zugeordnet, wie dem untersten – dem Wurzelchakra (Muladhara) – z.B. Urvertrauen, Lebenskraft, Stabilität, Bodenhaftung auf der psychischen und Sklett, Haut, Dickdam auf der physischen Seite (und natürlich noch viele andere). Eine Störung in diesen Eigenschaften kann auf eine Störung in diesem Chakra hinweisen. Mit Asanas, Pranayama, Meditation, Ernärung und weiteren Methoden kann man positiv auf die Chakren einwirken und sie wieder öffnen. So kann der Körper und der Geist wieder genesen. Ein spannendes, weites Thema.

 
Einen schönen Tag wünsche ich Euch und kommt doch gerne donnerstags um 19 Uhr in meine Stunde (die erste Probestunde ist kostenlos) in die #Südpolstation.
 
Namaste
Eure Sabine
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Warum ist Selbstliebe im Yoga so wichtig?

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Die zentrale Fragestellung im Yoga ist ja „WER BIN ICH“. Mit Selbstreflexion: svadhyaya – das zu der 2. Stufe, den Niyamas des 8-stufigenYogapfades nach Patanyali gehört, erarbeitet man sich einen großen Teil des Themas. Hierbei ist es wichtig, sich möglichst vollständig zu betrachten – äußerlich und innerlich. Aber jetzt kommt das Schwierige an der Sache: Das Ganze ohne Beurteilung. Man ist wie man ist. Das ist weder gut, noch schlecht. Aber um noch weiter zu kommen, muss man sich so annehmen wie man ist. Ein erfülltes Leben kann man wohl nur führen, wenn man sich so akteptiert wie man ist und noch mehr – sich liebt. Denn Du bist mit all Deinen Eigenheiten Liebenswert. Du kennst sicher den allgemeinen Tipp: „Schau morgens in den Spiegel und lache Dich selbst an“. Das funktioniert schon ganz gut. Oft ist aber noch viel mehr nötig. Du kannst ein asana noch nicht so gut wie du es dir wünscht? Aber Du machst es so, wie Du es gerade in dem Moment kannst und das ist absolut ok so. Jede Deiner Emotionen hat einen tieferen Grund. Du bist ein großartiger und vollständiger Mensch, aber hüte Dich davor selbstverliebt zu sein und dem Egoismus zu verfallen. Wenn Du die Eigenliebe erreicht hast, hast Du den Schlüssel zum Glück.

Yoga für traumatisierte Menschen

Gestern war leider der letzte Tag der Fortbildung „Traumasensibles Yoga“. Aber das heißt ja nicht, dass ich hier aufhöre – im Gegenteil. Ich freue mich sehr bei diesem fachlich sehr fundierten und intensivem Seminar dabei gewesen zu sein und meinen Schülern mein gewachsenes Wissen anbieten zu können.

 

zertifikat

Yoga für Flüchtlinge

Gerne biete ich jederzeit donnerstags ab 17:45 Uhr Yoga für Flüchtlinge in der Südpolstation an. Flyer in verschiedenen Sprachen hierzu gibt es auch als Download unter http://www.surya-yoga-muenchen.de/aktuelles.htm

arabisch

deutsch

englisch

farsi

französisch

Anmeldung und Informationen jederzeit unter 0179/5051887 oder sabine@surya-yoga-muenchen.de in englisch und deutsch.

Es würde mich sehr freuen, wenn dieser Kurs entstehen könnte, da ich sicher bin, dass es eine gute Unterstützung für die Flüchtlinge sein kann.

Gayatri-Mantra

Mit einem Mantra den Tag beginnen ist immer wieder eine schöne Sache. Es hat etwas sehr meditatives und es hat auch eine starke Wirkung. Probiert es doch mal aus – hier poste ich Euch heute das vermutlich berühmteste Mantra – das Gayatri-Mantra. Viel Spaß beim Hören und Mitsingen
Om Shanti
Eure Sabine